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Geschichten von Hundebesitzern

 

aus einem Schreiben von Frau Margit Gisselmann vom Januar 2011

Liebe Frau Erhart,
Eigentlich wollte ich mich schon viel früher mal wieder gemeldet haben, doch im Mai 2010 ist mein geliebter Mann gestorben und wir hatten, wie Sie sich vorstellen können, eine sehr schwere Zeit.

Ganz langsam können wir nun wieder etwas nach vorne schauen und Rushy und ich haben unser Training im Agility wieder aufgenommen. Er ist so gut damit, viel besser als ich und natürlich viel schneller!

Er ist sehr lieb und war in der ganzen Zeit, in der ich meine Mann intensiv pflegen und betreuen musste ein tapferer Kerl. Meine anwesenden Verwandten haben regelmäßig mit ihm gespielt und sich liebevoll um ihn gekümmert. Er ist ein so niedlicher kleiner Karl und hat sehr viel Charme und Persönlichkeit, ist so lernbegierig und freundlich zu allen Hunden; bellen fremde Hund ihn an, geht er diesen aus dem Weg.
Jetzt sind wir Beide nun alleine; doch dienstags kommt die Hündin meiner Nichte, die er sehr liebt und die Nachbar-Hündinnen Paula, Laura und Franka. Im Oktober wurde er, wegen der ständigen Schnupperei, kastriert und auf HD geröntgt Beides hat er sehr gut überstanden. Auch das ewige Schnuppern wurde nach der Kastration doch wesentlich besser.
Meine Frage geht nun an Sie: haben Sie noch Kontakt zu den Geschwistern von Rushy? Es wäre schön, sich mal auszutauschen – denn in unserer Gegend hier gibt es keinen anderen Kerry, leider! Im Internet verfolge ich den Kerry Blue Förderverein und bin somit einigermaßen „auf dem Laufenden!“

Ja, jetzt sind es schon 3 Jahre her als wir Rushy von Ihnen holten. Ich habe es nie bereut und bin ganz glücklich, dass ich ihn bei mir habe und ich nicht alleine bin und wir –durch ihn-mit anderen Leuten und Hundebesitzern zusammen kommen.

Margit Gisselmann mit Rushy.

aus einem Schreiben vom Juni 2009

Elliot (Ringo) macht sich weiterhin richtig gut. Wir arbeiten auch – allerdings nicht so sehr an der Begleithundprüfung. Das ist für mich nicht so recht das Richtige. Er apportiert, sucht und macht Spielchen für den Kopf mit Begeisterung.
Ganz besonders gut finde ich, wie verträglich und gut geprägt er ist. Da ich einen direkten Vergleich habe und auch meine Hunde vorher sehe, muss ich sagen, das es sich um eine sehr gute Verbindung von genetischen Anlagen und vorausschauender Prägung handelt. Er hat sozusagen ein sonniges, ausgeglichenes Gemüt mit hoher Motivation zu lernen. Egal ob es der Tunnel, die Hürde oder sonst irgendetwas ist. Er macht immer mit Begeisterung mit.
Er verträgt sich mit allen Hunden. Ich hoffe, Sie werden weiterhin so züchten und wünschen Ihnen einen schönen Sommer und Gesundheit.

Viele Grüße!

aus einem Schreiben von Familie Turgetto im Januar 2009

Warum ein Kerry und dann auch noch von den Erhart´s?
Da wir eine „Terrier-Familie“ sind und bei uns schon immer ein Terrier ein gutes zu Hause gefunden hat, in dem er geliebt und auch sinnvoll beschäftigt wird, war klar als der Wunsch nach einem eigenen Hund auf kam, es MUSS ein Terrier sein.
Da der Terrier im allgemeinen einen ganz besonderen Charakter hat, dem man wertschätzend, mit viel Liebe aber auch mit liebevoller Konsequenz gegenüber treten sollte war klar ich mache mich auf die Suche nach dem geeigneten Terrier für mich.
Also stöberte ich auf der Homepage des KfT  und schaute mir verschiedene Rassen an. Ich las die Beschreibungen und schaute mir die Bilder an. Als ich beim Kerry angekommen war, blieb ich dort auch gleich „hängen“. Ich kannte die Rasse schon früher durch die Serie „Ich heirate eine Familie“. Schon damals fand ich diesen Hund toll, doch er geriet dann für einige Zeit in Vergessenheit.
Nach dem ich mich entschlossen hatte die Rasse des Kerry Blue Terriers  genauer kennen zu lernen habe ich mich mit einem Züchter in Verbindung gesetzt um mich nach Fachliteratur zu erkundigen. Leider erhielt ich keine Antwort auf meine Anfrage. Also habe ich mir einen anderen Ansprechpartner ausgewählt: Familie Erhart!
Hier wurde ich sofort wahrgenommen und bekam von Frau Erhart eine sehr informative Broschüre über den KBT zu geschickt. Dem folgte auch eine Einladung Sie, ihren Mann und natürlich die Hunde kennen zu lernen und sie zu besuchen. Diese Einladung nahm ich sehr gerne an. Mein Vater und ich haben sehr nette Menschen und wunderbare Hunde kennen gelernt. Es stimmt für mich einfach alles. Von der Aufzucht über den Umgang und die Einstellung zum Hund, bis hin zur gleichen Meinung über Hundesport. Da ich auch in diesem Bereich tätig sein wollte, war es mir ein Anliegen, dass ich auch hierin Unterstützung und Verständnis finde.
Als  der Kleine dann bei uns einzog war klar, das war die richtige Entscheidung. Quentin hat sich prima entwickelt. Er ist ein sehr umweltsicherer Hund (was auf die Aufzucht zurück zu führen ist), mit allen Menschen aber auch allen Kindern verträglich. In der Ausbildung (Unterordnung, Fährte und Schutzdienst) ist er immer sehr freudig, lernwillig und mit viel Spaß dabei. Das scheint ihn richtig glücklich zu machen. Zu Hause ist er sehr ausgeglichen und uns immer ein treuer Begleiter, dem nichts wichtiger ist, als uns zu gefallen und uns glücklich zu machen. Also ein rund um toller Hund von einem tollen Züchter! Nur zu empfehlen!

Viele Grüße
Katrin Turgetto

aus einem Schreiben vom Dezember 2008

Ich melde mich heute mit ein paar Zeilen, um Ihnen mitzuteilen, wie es Ringo = Elliot geht. Alles klappt ganz prima. Die Entscheidung einen kleinen Rüden zu unserem vorhandenen Rüden zu nehmen, war richtig. Die Rüden vertragen sich ganz prima, aber wir halten uns auch an die hierachischen Strukturen.
Elliot ist ein sehr lernwilliger Hund. Vom Welpenkurs sind wir in den Junghundekurs übergegangen. Es macht ihm einen Riesenspass und ER ist richtig gut. Er apportiert , ER führt Kommandos, wie Sitz, Platz, Warte und vor allen Dingen Hierher prima aus. Er wartet auf den Befehl sein Futter zu fressen, wenn ich es verlange. Natürlich kennt ER  die Tricks, unsere Kinder zum Spieltierwerfen aufzufordern. Er kennt  natürlich die Person am Tisch,  der häufig was runterfällt. Er sucht mit Begeisterung Futter.
Er ist aufmerksam und ein richtig fröhlicher Geselle, der unserern Älteren auch gerne mal so richtig provoziert, bis der mitmacht.
Als erfahrener Rüde und extrem wendiger Kerry, zeigt der dem jungen Schnösel dann mal wie es so richtig geht. 
Beide Hunde sind aus meinem Sicht ausgeglichen, Elliot ruht dabei noch mehr in sich. Ich erlebe ihn nie ängstlich. Er ist ein Fan der Kuscheltiere und schlau genug das Zimmer unseres jüngsten Sohnes nur aufzusuchen, wenn ER uns im Wohnzimmer wähnt. In meiner Gegenwart betritt der die Kinderzimmer nicht. Zutrittsrechte habe ich hier nicht vergeben.
Ich bin rundum mit seiner Entwicklung zufrieden und es gab bisher keine Probleme. Allerdings muss man auch an sich selbst arbeiten und die Aufmerksamkeit der Hunde draußen einfordern. Wir machen so ein paar kleinere Übungen auf den Spaziergängen. Dafür gibt´s immer Leckerchen. Alles in Allem bin ich froh, ihn hier zuhaben.

Viele Grüße!

aus einem Schreiben vom November 2008

Liebe Frau Erhart,
schon lange wollte ich Ihnen schreiben, dass Mali sich gegen alle unsere Erwartungen wunderschön grau eingefärbt hat. Daran hatten wir ja schon nicht mehr geglaubt, weil sie schon über 3 Jahre alt war - und dann wurde sie immer schöner und schöner. Sie ist ein herrliches Tier, charakterlich einwandfrei und liebevoll - einfach so, wie es sein soll.
Meine Bekannte musste sich leider Ende März nach 16 1/2 Jahren von Püppi trennen und ist sehr traurig, jetzt keinen Hund mehr um sich herum zu haben. Um so mehr freut sie sich, wenn ich ihr Mali bringe, was in letzter Zeit häufiger der Fall ist, weil wir einen zweiten Wohnsitz in Istanbul haben, seit mein Mann dort vor einem Jahr anfing zu arbeiten (mit jetzt beinahe 70 Jahren!). Deshalb fliege ich einige Male pro Jahr dorthin und weiß Mali dann wenigstens in guten Händen. Der Weggang meines Mannes war für sie sehr hart, weil er sich ja sehr viel um sie gekümmert hatte, immer mit ihr spazieren ging, sie fütterte und auch überwiegend trainierte. Dann ging auch noch unsere Tochter zu einer Ausbildung weg
, so dass Mali und ich nun überwiegend allein sind. Das macht sie sehr anhänglich, was ja auch verständlich ist.

Für heute senden wir viele herzliche Grüsse.

aus einem Schreiben von Angelika Schneider im September 2008

Sehr geehrte Fam. Erhart,
am 30.3.1993 wurde unsere Berenice zur Saliergruft geboren. Wir holten sie von Ihnen ab und hatten eine wunderschöne Zeit, die von einer gehorsamen, schönen, treuen Hündin begleitet wurde. Dafür möchte ich Ihnen danken. Nach einer längeren Krebserkrankung mussten wir unsere "Sally" leider am 14. Mai 2008 einschläfern lassen. Wir sind darüber sehr traurig, sie fehlt mir doch sehr.
Ihre Züchtung ist wirklich sehr empfehlenswert. Noch einmal Danke für eine 15jährige schöne Zeit

Ihre Famiele Schneider aus Berlin


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